Unsere neue Teamleitung stellt sich vor

Seit einigen Wochen haben wir eine neue Teamleiterin: Corinna Bliedtner-Ziegenhagen.

Wir haben sie 3 Fragen gestellt und spannende Einblicke in ihre Gedanken zu Digitalisierung, persönlichen Erfahrungen und Perspektiven bekommen. Über einen Klick auf den Titel kommen Sie zum vollständigen Interview.

? Was hat Sie dazu bewegt, Teamleiterin im Projekt „SprachNetz“ zu werden ?

Corinna Bliedtner-Ziegenhagen (CBZ):

An der Arbeit als Teamleitung im SprachNetz begeistert mich der Gedanke im Team an der Erschaffung und Verbesserung einer digitalen Plattform mitzuwirken, die eine wichtige Lücke schließen kann um besser als interdisziplinäres Team fallbezogenen Austausch zu sprachentwicklungsbezogenen Themen zu haben. Die Zusammenarbeit mit dem Team und die Vielseitigkeit der koordinierenden und inhaltlichen Aufgaben macht mir große Freude. Flexibilität, Organisationsgeschick und Freude an Vernetzung bringe ich gern mit in die Arbeit ein.

? Was bringen Sie für berufliche Fähigkeiten mit ?

CBZ: Ich bin vom Grundberuf Diplom-Pädagogin und habe mich bereits im Studium mit sprachentwicklungsbezogenen Inhalten beschäftigt. Außerdem bin ich approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (Verhaltenstherapie) und Systemische Familientherapeutin, habe zudem einige Erfahrungen in psychologischer, psychotherapeutischer und pädagogischer Lehre, in Forschung, Beratung und Gremientätigkeiten an verschiedenen Universitäten sammeln können.

? Unser Projekt „SprachNetz“ setzt auf eine digitale Plattform. Wie sehen Sie die Rolle der Digitalisierung in der pädagogischen und therapeutischen Arbeit der Zukunft ?

CBZ: Digitalisierung ist aus meiner Sicht eine gegenwärtige Chance und gleichzeitig Herausforderung für die aktuelle und zukünftige pädagogische und therapeutische Arbeit. Digitale Tools müssen auf z.B. Datenschutz, Benutzer:innenfreundlichkeit und Anwendbarkeit geprüft werden und unterliegen einem möglicherweise fortlaufenden update-Prozess, gleichsam können sie die interdisziplinäre Arbeit deutlich niedrigschwelliger, zeitlich und örtlich effektiver gestalten und den Informationsfluss besser nachvollziehbar machen, alles zum Wohle der Patient:innen und ihrer Familien sowie zur Vertiefung und Verbesserung des fachlichen Austauschs.

Das Interview finden Sie auch auf unserem Instagram-Kanal:


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